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Muslimische Schüler in Basel müssen ihrer Lehrerin die Hand schütteln

Dialog zwischen mir und einer Bekannten zu diesem Thema. Sie: „Also, wenn ich beobachte was Menschen im Namen von Religionen machen, dann nervt mich das sehr. Es geht doch nur um Macht, Macht, macht. TheFool: „ja, da stimme ich dir zu!“ Sie: „Deswegen finde ich das so gut, dass die moslemischen Schüler dazu gezwungen werden der Lehrerin die Hand zu geben!“ TheFool: „Du findest es gut, wenn mich jemand zwingt, jemandem die Hand zu geben?“ Sie: „Ja!“ TheFool: „Und was wenn ich es nicht will? Wenn ich dir die Hand gar nicht geben will?“ Sie: „Das hat was mit Anstand zu tun. Das gehört sich so! Es darf nicht religiös geartet sein!“ TheFool: „Ach so, das gehört sich so? Eine Frage wenn du erlaubst!“ Sie: „Ja!“ TheFool: „Angenommen dein Kind fragt dich. Wie jung ist dein Kind?“ Sie: „11“ TheFool: „Ok, angenommen dein 'nicht muslimisches Kind fragt dich folgendes: 'Mama, kannst du mir bitte erklären weshalb ich meiner Lehrerin die Hand geben soll?' Was würdest du ihm antworten?“ ...

Du bist halt ein Arschloch

Mein neuer Arbeitgeber gibt uns die Möglichkeit, kostenlos, an einem Englischunterricht teilzunehmen. Wir unterhileten uns in diesem Unterricht über Politik und Merkel. Nach der Diskussion sagte ein Kollege zu mir: "Ich mag Merkel auch nicht, aber 'Macht macht sexy'". "Nun" sagte ich zu ihm, "definiere sexy!" "Du schon wieder. Definiere sexy. Weisst du nicht was sexy ist?" "Nein" sagte ich "nicht was du darunter verstehst. Und nicht in diesem Zusammenhang." "Du bist halt ein Arschloch" sagt er zu mir. Ich war baff. Und nicht nur ich. Die EnglischLehrerin hat es auch verstanden und fragte ihn:" Was das jetzt soll?" Da er kein Englisch versteht hat er nicht darauf reagiert. Aber das ist nicht das Problem. Zwei Tage später rief mich mein Chef zu sich und erklärte mir, dass genau dieser besagte Kollege sich bei ihm beschwert hätte. Er käme mit meiner Art nicht klar. Ich solle doch bitte einen Gang zu...

Ist das [mangelnder] Respekt?

Seit langem beobachte ich eine junge Mutter mit ihrem Sohn (2 jahre) bei unserem Bäcker wo ich Kaffee trinke. Ihr Sohn läuft durch die Bäckerei, geht zwischen den Kunden, läuft hinter die Theke, stellt sich auf die Stühle (mit seinen Schuhen). Eines Tages kam das zu einem Gespräch zwischen mir und ihr. Daas Gespräch nahm seinen Lauf, weil diese junge Mutter über andere Mütter und ihren Kindern "herzog". Ich konnte nicht anders als "natürlich" sie auf ihr Verhalten und das ihres Sohnes anzusprechen. Sie antwortete mir:"Ja, ich weiß...aber ich lass ihn machen...was andere denken ist mir egal". Soweit so gut! Heute saßen beide wieder im Kaffee. Der junge verhält sich wie sonst auch. Plötzlich läuft der Chef der Bäckerei rein. Die junge Mutter sieht ihn, schaut zu ihrem Sohn rüber, ruft nach ihm. Da der junge es gewohnt ist nicht zu reagieren, ruft sie nochmal...wie üblich...der junge reagiert wieder nicht...die junge Mutter steht auf und holt ihn ...

Du musst wohl überall diskutieren?

Meine Beobachtung gerade eben beim Bäcker, beim Kaffeetrinken Frau A: "Ich schulde dir ja sowieso was. Da dachte ich mir, ich lade dich ein beim ... zum Kaffee und Kuchen!" Frau B: "Kuchen ist nicht gut. Hat zu viel Zucker!" (Anmerkung: Diese Frau hat Diabetes. Ja, und die 2. Frau weiß das). Frau A: "Dann ist du einen Salat!" Frau B: "Da muss ich auch vorsichtig sein. Letztens habe ich einen Salat gegessen und danach hatte ich einen Zucker von über 300!" Dieser Dialog ging noch ein paar Mal hin und her. Bis Frau A dann plötzlich sagte: "Is ja gut. Du alte Meckerliese. Dann ist du halt nix. Ich wollte dir was Gutes tun. Und jetzt kann ich dir nix Gutes tun!". (Anmerkung: Ich hatte den Eindruck, dass diese Frau sehr verärgert war.). Da ich auch weiß, dass Frau B Diabetes hat, und ich nämlich auch - konnte ich sie sehr gut verstehen. Ich wollte mich jedoch nicht einmischen. Denn, am Tag zuvor - auf meiner Geschäftsreise - sta...

Es wäre aber nicht ethisch, wenn ich Ihnen eine Frau 'verkaufen' würde!

Dialog zwischen mir und dem Mann hinter der Theke. An der Raststätte. Er: "Welchen Wunsch kann ich Ihnen erfüllen?" Ich: "Oh, Sie erfüllen Wünsche. Wie wärs mit einer Frau. Blond, blaue Augen. Groß?" Er: "Hä, wie bitte?" Ich: "Naja, wenn Sie mich fragen welchen Wunsch Sie mir erfüllen können, kann ich jede beliebige Antwort darauf geben, oder?" Er: "Ja, das stimmt. Es wäre aber nicht ethisch, wenn ich Ihnen eine Frau 'verkaufen' würde! Also, was möchten Sie essen?" Ich: "Was genau ist ethisch oder 'nicht ethisch' in diesem Fall?" Er: "Das sagt man doch so, umgangssprachilich, oder nicht?" Ich: "Ich weiss nicht was man umgangssprachlich sagt. Aber was ist für Sie umgnagssprachlich 'ethisch'? Ich möchte SIE verstehen und nicht die anderen!" Ob ihr es glaubt oder nicht, er wusste es nicht! Weshalb benutzen Menschen (fremd)Wörter deren Bedeutung sie nicht einmal kennen? Und was für mich...

Der Knoten in meinem Kopf fängt an sich zu lösen

Seit gestern arbeite ich bei meinem neuen Arbeitgeber. Heute ist mir etwas passiert was ich so nicht erwartet hätte. Mein "neuer" Einweiser den ich heute zum 1. Mal sehe, erzählt mir während unerer Zusammenarbeit über seine "gescheiterte" Beziehung. Und erzählt und erzählt. Ich frage ihn:"Darf ich dich was fragen?" Er:" Ja!" Ich: "Wesshalb erzählst du es mir?" Er zuckt mit den Achseln, als wolle er sagen, dass er es nicht wisse. Während unserer weiteren Zusammenarbeit, in der wir auch uns unterhalten, sagt er:"Wow, das ist es?". Ich, erschrocken, frage:"Was ist was?" Er: "Du hast gerade etwas gesagt, das mir sehr geholfen hat. Der Knoten in meinem Kopf fängt an sich zu lösen. DANKE, DANKE." "Bitte", sagte ich. "Aber mir ist wichtig, dass du weisst, dass ich gar nichts getan habe!" "Du hast etwas gesagt, was mich jetzt zum Nachdenken anregt. Zu meinem aktuellen Problem! Und, ok, es ...

"christliches" Geheuchle?

Das ist ein E-Mail Austausch mit jemandem der mich "Freund" nennt. Zudem der Ansicht ist, dass er an Gott glaubt und genau das ihn legitimiert so über andere zu denken! Ich halte diese Geschichte hier fest, weil es mir persönlich zeigt, wie wenig "Nächstenliebe" in denen steckt, die da behaupten an Gott zu glauben. Aber, ihr ach so tolles Selbstbewusstsein, so über andere denken lässt.  Nein, diesmal kein Moslem. Diesmal ein "Christ".  Seiner Nachricht ist eine E-Mail von mir vorausgegangen, in der ich ihm mitteile, dass wir uns nicht mehr beim Busfahren treffen werden, da ich ein "Hausverbot" für diese Haltestelle erhalten habe! Hallo Georg, Danke für deine Nachricht. Ich muss dir leider sagen, dass ich von Dir auch ein wenig enttäuscht bin seit unserer Diskussion in Facebook. Hatte ich doch den Eindruck, dass du dich irgendwie mit „jedem“ anlegst. Ich fühlte mich durch dich sehr angegriffen und da hast du bei mir einen wunden ...