Freitag, 8. Juli 2011

~Es ist besser, Vollkommenheit anzupeilen und vorbeizuschießen, als auf Unvollkommenheit zu zielen und zu treffen. - Thomas J.Watson -

Zu diesem Zitat wurde ich folgendes gefragt: "wer entscheidet was vollkommen ist und was unvollkommen?

Meine Antwort dazu war:

ich denke jeder für sich selbst, oder? :) Ansonten werde ich versuchen Herrn Thomas J. Watson zu finden damit ich ihn fragen kann was "er" darunter versteht? *zwinker*

Vollkommenheit für mich bedeutet: seine Mitte zu finden. "Bedürfnislos an das Außen. Also, ohne eine Erwartung dass jemand anders mich glücklich machen kann. Denn ich bin restlos glücklich". Das ist mein Verständnis. Ich bin der Überzeugung dass mein Lieblingsphilosoph J.K. das war - bedürfnislos, in seiner mitte ruhend, freier Geist -. Nicht umsomst heißt sein BUch: "Vollkommene Freiheit". Oder im englischen "Total Freedom". Vllt. beschreibt die englische Bezeichnung es treffender. Total, im Sinne von "wunschlos glücklich, Freiheit ohne irgendeine Konditionierung vom Außen".

Oder auch der Dalai Lama. ja, von dem glaube ich das auch.

Konnte ich deine Frage beantworten liebe R....? :)

Das war auch die Motivation diesen Spruch zu posten. Aus dem Gesichtspunkt, lieber dieses "total Freedom" anzupeilen und vorbeizuschießen, als sich den "den Dogmen" zu unterwerfen.

Vllt. bringt dieser Spruch meine Gedanken zu diesem oberen Spruch näher:

"Wir können uns entscheiden weiter in unserer "Scheiße" zu sitzen, weil sie warm hält. Und uns darüber wundern, dass es stinkt."

Lieber den Versuch wagen aus der Scheiße zu kommen und wieder reinrutschen, anstatt sich damit abzugeben. und sich auch an diesen Geruch zu gewöhnen. Wie du mir schon mal am Telef. gesagt hast ;)

Ganz liebe Grüße an dich liebe R....

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