Freitag, 18. Februar 2011

Wo es zu einem totalen Verstehen...

...des Bedürfnisses kommt, des äußeren wie des inneren, da ist das Verlangen keine Qual mehr, sondern eine Flamme. Ohne diese Flamme ist das Leben selbst verloren. Es ist diese Flamme, die die Kleinigkeit ihres Objektes verbrennt, die Grenzen, die Zäune, die ihm aufgezwungen wurden. Dann kann man das mit jedem beliebigen Namen benennen; Liebe, Tod, Schönheit. Dann ist es da und hat kein Ende.

-Vollkommenen Freihet S.17, Jiddu Krishnamurti -

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen