Samstag, 13. Juni 2015

Rechtfertigungen fürs eigene Handeln?

"Ich bin Moslem. Ich darf keinen Alkohol trinken!"

"Ich bin Moslem. Ich darf kein Schweinefleisch essen!"

"Wenn ich das Geld hätte würde ich Deine Wohnuhng kaufen. Ich bin Moslem, ich darf kein Zinsgeschäft machen!"

"Ich bin Jude. Ich darf keine Meeresfrüchte essen!"

"Ich bin stink katholisch. Homoehe kommt nicht in Frage!"

"Ich bin Christ. Ich darf nicht für die Homosexualität sein!"

"Sie sind älter. Ich muss Ihnen die Tür aufhalten! So steht es im Knigge!"

"Ich mache Diät. Ich darf das nicht essen!"

Wer kennt solche Aussage nicht. 
Ich höre sie sehr oft und frage mich dabei, ob es die eigene Überzeugung ist, oder ob es jemand nicht macht, weil es ihm seine Religion/Glaubenssätze/Sitten & Bräuche verbieten?

Wieso muss betont werden, dass man das oder das IST?

Wieso sagt man nicht einfach: "Ich trinke keinen Alkohol!"

Oder braucht es eine Rechtfertigung für sein Handeln?

Kennt ihr solche "Rechtfertigungen" auch? 
Von Euch oder von Eurem Umfeld.
Teilt sie doch hier einfach.

(c) georg mouratidis

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