Freitag, 29. Juni 2012

Hast du sie denn gefickt?

Ich laufe aus dem Lokal in dem ich zu Mittag gegessen habe. Laufe an zwei Kindern vorbei. Bin schon ein paar Schritte gelaufen bis dieser Satz meinen Thalamus erreicht hat.

Ich bin etwas unsicher ob ich das wirklich gehört habe. Bleibe stehen. Fragend, ob ich wirklich das gehört haben könnte was mein Thalamus mir suggeriert.

Ich drehe mich um, laufe zurück zu den Kindern und frage: "Hast Du wirklich das gesagt, was ich glaube, dass du gesagt hast?"

"Jaaa!" antwortet der Junge, "aber das ist seine Freundin?"

"Hast du wirklich gesagt: 'Hast du sie denn gefickt?'"

"Ja!" sagt er und grinst.

"Wie alt bist du?" frage ich ihn.

"13!"

"Und hast du schon mal das da unten bei einem Mädchen gesehen?" frage ich den Jungen.

"Ja!"

"Und hast du schon mal gefickt?"

"Nein" antwortet er und lächelt wieder.
 
"Und würdest du denn gerne?"

"Ja!" antworter mir der Junge.

"Mit 13?" frage ich wirklich erstaunt, weil der Junge nicht wie 13 aussieht?

"Na klar!" sagt er.

"Naja, wieso nicht?" antworte ich zynisch oder auch gerne ironisch, "wenn man heute manche 13 jährige so anschaut!"

Dieser Junge sagte diese "jas!" mit so einer Selbstverständlichkeit und Selbstbewusstheit, dass ich wirklich erschrocken bin. Tja, vllt. bin ich zu alt und konservativ denkend. Vllt. hat sich die Welt wirklich weiter gedreht. 

Ich frage mich jedoch wirklich, ob dieser Junge weiß wie sich dieses "gefickt" anhört oder was es über die Mädchen/Frauen aussagt? Das wage ich jedoch zu bezweifeln.

(c) georg mouratidis

Donnerstag, 28. Juni 2012

Riad, Denny, Nina, Merve und Albulena

Ich sitze am 22.6.12 im Leocenter im Starbucks. Arbeite mit meinem Tablet-PC. Plötzlich klingelt mein Handy. Ich versuche es aus meiner rechten Hosentasche herauszuziehen. Es klemmt. ich habe keine Lust aufzustehen um besser da ran zu kommen. Irgendwie komme ich doch ran. Ich erhebe den Kopf um zu telefonieren und sehe wie mich ein junges Mächen anschaut. Ich lächle "verlegen", also wollte ich sagen:"Son Mist, wenns nicht gleich klappt!"
Sie lächelt zurück. Vllt. aus Gewohnheit? Weiß ich nicht. Ihre Freundin die rechts von ihr sitzt und mir näher, schaut mich fragend an. Ich lächle. Sie dreht sich um und schaut jetzt ihre Freundin fragend an. Ich sage zu diesem Mädchen:"Sie hat mich angelächelt und ich habe zurückgelächelt". Das andere Mädchen, dass ich "verlegend" anchaute sagt dann:" Sie haben mich als erstes angelächelt!". "Ja, das stimm! Habe ich gesagt, dass SIe mich als erstes angelächelt haben?". Jetzt lachen wir beide. "Es ist halt schon doof, wenn man so vieles elektronisches Zeugs hat", sage ich.

"Ja, Sie haben ja auch so viel dabei!"

Und jetze geht die Diskussion richtig los. Wir unterhalten uns, darüber, dass sie - alle vier, mittlerweile sind noch zwei Jungs dazu gekommen - ein Praktikum machen. Jeder in einem anderen Betrieb. Beim KARSTADT, beim Douglas und andere.  Sie erzählen mir was ihnen da Spaß macht und was nicht.

Plötzlich fragt mich eines der junge Mädchen:" Und was machen Sie geschäftlich? Was arbeiten Sie?"

Ich rücke mit meinem Sessel näher in die Runde. Frage vorher ob das ok ist.

"Ich bin Kommunikationstrainer und Coach. Ich biete auch Konfliktmanagement an".

"Was genau ist das?" fragt mich einer der Jungen. 

Ich erkläre es ihm und die anderen hören mir gespannt zu. "Oh", sagt eines der Mädchen, "das können wir in unserer Schule gut gebrauchen!".

"Hm", sage ich, nachdem sie mir erzählt haben in welche Schule sie gehen, "ich habe auch eure Schule angeschrieben, doch euer Rektor hat abgelehnt. Er meinte, dass ihr das nicht braucht."

"Hm", sagte das Mädchen, "also, wenn ich das meiner Lehrerin zeige wird sie bestimmt Intersse haben!"

"Soll ich euch meine Karte geben?"
"Ja", sagen sie alle wie aus einem Guss. Ich gebe ihnen meine Karte.

In der Zwischenzeit ist noch ein etwas älteres Mädchen dazu gekommen. "Sie geht auf ein anderes Gymnasium", sagt mir der zweite Junge. "Sie ist schon 17. Wir sind alle 14" und zeigt auf die Jugendlichen die von Anfang an dabei sind.

Das "neue" Mädchen ist auch begeistert über unsere Diskussion. Sie fragt mich auch nach einer Karte für sich und ihrer Lehrerin. Ich gebe sie ihr.

Wir unterhalten uns weiter über meine Arbeit und über ihre Schulen. Sie horchen auf, wenn ich über die Gewaltfreie Kommunikation spreche.

Plötlich sagt das 17 jährige Mächen: "Wir können uns doch in einer Woche hier wieder treffen und uns über die Ergebnisse unterhalten!"

"Ist das dein ernst?" frage ich Sie. "Ich würde mich freuen. Das begeistert mich jetzt" sage ich in die Runde. "Lasst uns doch einen Termin festlegen" sage ich. Wir sinduns schnell einig. Freitag in einer Woche um 13:30 wieder im Starbucks.

"Möchtet ihr mir eure Namen aufschreiben und mir geben? So kann ich mir die merken. Fürs nächste Mal!". Einer der Jungen steht auf, geht an die Kasse vor und holt etwas zum Schreiben. 

Er schreibt dann auf den Zettel:
Riad
Denny
Nina
Merve
Albulena

Freitag 29.6.12 13:30
(Anmerkung: Die Nachnamen lasse ich weg um die Privatsphäre zu wahren!)

Ich war richtig glücklich diesen Vorschlag zu hören. Von diesem jungen Menschen. Habe ich doch die Erfahrung gemacht: "Redet nicht mit fremden Männern!" :)

Ich bin richtig gespannt auf die weitere Unterhaltung mit diesen jungen Menschen!

(c) georg mouratidis

Sonntag, 17. Juni 2012

~Wenn Du Menschen mit Deinen Ideen erreichen willst, brauchst Du eine Bühne, die zu Dir passt. Versuche nicht auf den Bühnen anderer aufzutreten oder sie nachzuahmen. Erfinde lieber Deine eigene Bühne, auf der Du dich wohl fühlst. So kannst Du authentisch sein und Dein Publikum begeistern." - Stéphane Etrillard -

~Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind. - Albert Schweitzer -

Mittwoch, 6. Juni 2012

Warum ist Kommunikation wichtig?

In einem Wald in der Nähe von Linz geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich, wer da wohl draufstehen mag. Schließlich nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und fragt den Bären: "Sag einmal, stehe ich auch auf deiner Liste?" - "Ja," sagt der Bär, "auch dein Name steht auf meiner Liste."
Voller Angst läuft der Hirsch davon. Zwei Tage später wird er tot aufgefunden.
 
Entsetzen macht sich überall breit.
 
Der Keiler hält die Ungewissheit, wer als nächster dran sein wird, nicht mehr aus und fragt den Bären, ob er auch auf der Liste stehe. "Ja," sagt der Bär, "auch du stehst auf meiner Liste."
Der Keiler sucht schleunigst das Weite. Zwei Tage später wird er tot aufgefunden.
 
Nun bricht Panik unter den Waldbewohnern aus. Allein der Hase wagt es noch, den Bären aufzusuchen. "Bär, steh ich auch auf der Liste?" - "Ja, auch du stehst auf der Liste." - "Kannst du mich da streichen?" - "Ja klar, kein Problem!"

Erwachsene setzen die Grenzen bei den Kindern...

Eine weitere Beobachtung beim Essen

Vater zur Tochter: "Soll ich es dir nochmal erzählen. So für Dumme?"

Mutter zur Tochter: "Das ist scheiß egal wer das gesagt hat, du wirst wissen was du gemacht hast"

Bruder zum anderen Bruder:"Ich lass mich von dir nicht verarschen!"

Mutter zum Sohn:"Sag mal was ist das für ein Wort?"
Sohn:" Was?"
Mutter:" Verarschen!"
Sohn": "Du hast doch vorhin auch scheiß egal gesagt!"
Vater zum Sohn: "Erwachsene setzen die Grenzen bei den Kindern und nicht anders herum."

--:--


Ich konnte nicht anders und musste schmunzeln.!


Das erinnert mich an die Geschichte von Marshall: "Du sollst keine jüngere schlagen" sagt der Rektor zum älteren Schüler, der einen jüngeren schlägt,  als er ihm eine Ohrfeige (ich glaube das war eine Ohrefeige) gibt. 

-gm-

Dienstag, 5. Juni 2012

Die teuerste Lüge der Menschheit oder:

Was kostet der Mensch?

Heute habe ich mit meinem neuen Buch begonnen und ich möchte daraus etwas zitieren, weil ich der Ansicht bin dass das verbereitet gehört. UM nicht irgendwelche Rechte zu verletzen hier die Quellangaben.


DIE ATOMLÜGE 
GETÄUSCHT, VERTUSCHT, VERSCHWIEGEN: WIE POLITIKER UND KONZERNE DIE GEFAHREN DER ATOMKRAFT HERUNTERSPIELEN von SASCHA ADAMEK, erschienen 2011 im HEYNE-Verlag


Also. was kostet der Mensch?

Während in Japan Menschen an den Folgen der verheerenden Atomkatastrophe sterben, verändern sich in Deutschland die politischen Mehrheitsverhältnisse. Eine stets atomgläubige Kanzlerin unternahm den Versuch, unter dem Druck der Ereignisse kurz vor der wichtigsten Landtagswahl des Jahres in Baden-Württemberg zur Ausstiegskanzlerin zu mutieren. Sie verhängte ein Moratorium für die von CDU/CSU und FDP beschlossene Verlängerung der deutschen AKW-Laufzeiten um durchschnittlich zwölf Jahre. Sie sprach im Wahlkampf von Baden-Württemberg plötzlich von einem schnelleren Ausstieg unter Rot-Grün. Die Wähler glaubten ihr diese Camouflage nicht. Aber was folgt nun daraus?

Dieses Buch soll in der Debatte um das Wie und Ob des längst Totalaustiegs aus der Atomkraft einen Lügendetektortest für Politiker bieten: Ist die Botschaft von Fukushima tatsächlich in den Köpfen aller Parteien angekommen oder wird - wie nach Tschernobyl - trotzdem wieder mit den Atomkonzernen  gekungelt?

Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Technologie, an die unsere Industriegesellschaften jahrzehntelang wie an eine Religion glaubten. Und es beschreibt, wie aus dem Glauben Lügen wurden. Spätestens seit der Kernschmelze von Harrisburg 1979 hätte den Verfechtern dieser Energiegewinnungsform klar sein müssen, dass der Mensch diese Technologie nicht beherrschen wird, geschweige denn verstehen: Wochenlang haben wir ähnliche BIlder von den explodierten Meilern in Fukushima gesehen. Trotz der Selbstmordkommandos von Arbeitern und Feuerwehrleuten, die den Reaktor besprühten, meldeten Medien immer wieder schwarzen Rauch: >>Der Rauch über Block 3 stammt der japanischen Atomsicherheitbehörde zufolge aus dem Reaktorgebäude. Die Ursache sein unklar.<< Fassungslos lasen wir, dass Japan die Katstrophe anfänglich mit der Stufe 4 auf der 8-stufigen internationalen Skala von 0 bis 7 für Atomereignisse meldete. Stufe 4 beschreibt das Handbuch der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit wie folgt: >>Unfall - geringe Freisetzung: Strahlenbelastung der Bevölkerung etwa in der Höhe der natürlichen Strahlenbelastung.<< Erst nachdem Atomexperten in den USA und die französische Atombehörde den Reaktorunfall in Stufe 6 von 7 möglicher Atomunfällr einordneten (>>Schwerer Unfall - erhenliche Freisetzung: Voller Einsatz der Katastrophenschutzmaßnahmen<<), stufte Japan am siebten Tag der Katastrophr den Unfall von Stufe 4 auf lediglich 5 hoch: <<Ernster Unfall - begrenzte Freisetzung: Einsatz einzelner Katastrophenschutzmaßnahmen<<.

Wir hörten, dass das Trinkwasser in der Millionenmetropole Tokio für Babys zu radioaktiv sei, für Kleinkinder und Erwachsene jedoch nicht - aber was können wir überhaupt glauben? Erst exakt einen Monat nach der ersten Meldung über den nuklearen Notstand waren die japanischen Behörden bereit, die Vorgänge mit Stufe 7 als das zu melden, was sie sind: ein >>katastrophaler Unfall<<. Die Informationspolitik des demokratischen Staates Japan ist ähnlich desaströs wie einst die der Sowjetunion nach Tschernobyl. Und sie setzt das Leben Zehntausender Menschen aufs Spiel. Die Nuklearindustrie verhält sich weltweit wie ein Staat im Staat - wi eich in diesem Buch schildern werde - auch in Deutschland.

Die Verharmlosung hat selbst in der Katastrophe noch Methode. Die Atombefürworter aus den Konzernetagen sowie aus der Union und FDP verstummten nach anfänglichen Beschwichtigungsversuchen schnell - nicht zuletzt, wei sie ahnten, dass die schwarz-gelbe Atompolitik bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2011 abgestraft werden würde. Bei der Laufzeitverlängerung der Regierung Merkel ging es für die Energiekonzerne um viel Geld - bis zu 200 Milliarden zusätzlicher Gewinne konnten sie sich versprechen. Um dieses Ziel zu erreichen, waren die Propagandaabteilungen der Atomlobby 2010 noch einmal zur Hochform aufgelaufen. Sie warnten wie eh und je von Versorgungsengpässen für den Fall des Atomausstiegs, vor dem Niedergang des Industriestandorts Deutschlands und vor steigenden Strompreisen und der Klimaerwärmung.

Als Reaktion auf die Atomkatastrophe von Japan verkündete die Bundeskanzlerin aber ein dreimonatiges Moratorium der geplanten Laufzeitverlängerung - ein schönes Wort, das sich vom lateinischen Verb >>morari<< ableitet und nichts anderes als verzögern bedeutet. Dass Angela Merkel mit der Durschetzung der ohnehin verfassungsrechtlich umstrittenen Laufzeitverlängerung nun drei Monate warten wollte, hielten nach Umfragen auch vieler Bürger für ein reines Wahrkampfmanöver. Und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle von der FDP gab das am Tag der ersten Explosion in Fukushima im erlauchten Kreis von vierzig Topmanagern von Deutschland wichtigsten Konzernen in der Zentrale des Bundesverbands der Deutschen Industrie sogur offen zu - allerdings war das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Als über den Ticker die Meldung über das geplante dreimonatige Moratorium kam, machte sich große Unruhe insbesondere unter den Energiemanagern breit. Laut einem internen Protokoll, dass die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte, verlangten die Manager eine Erklärung zu dem überraschenden Moratorium: >>Der Minister bestätigte dies und wies erläuternd darauf hin, dass angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen Druck auf der Politik laste und die Entscheidungen daher nicht immer rational seien.<<


Die zahlreichen Lügen der Atomlobby werden in diesem Buch genauso entlarvt wie die Lügen der Politik - und das seit Tschernobyl und dem sogenannten rot-grünen Atomausstieg im Jahr 2000, der sich kaum zehn Jahre später als Überbrückungsmaßnahme für die deutsche Atomindustrie und ihre Jahrzehnte alten Reaktoren entpuppt hat. Vor allem soll anhand konkreter Beispiele des >>Normalbetriebs<< eins AKW's sowei erfolgter Katastrophen eine Rechnung aufgestellt werden, die die Atombranche weltweit scheut: Was kostet uns diese Energie wirklich? Und wer profitiert?

Wer die Debatten von Ökonomen, Poltikern und Verbraucherschützern über den Ausstieg in den vergangenen Monaten verfolgt, konnte beinahe den Eindruck bekommen, es gehe in dieser Frage nur um den Strompreis von Privathaushalten und Industrie, um Arbeitsplätze und den Industriestandort Deutschland. Der Preis, den Menschen für die >>friedliche Nutzung der Kernenergie<< zahlen, ist aber nicht nur finanzieller Natur - denken wir an die Milliardensubventionen für die Atomwirtschaft. Hunderttausende Menschen haben bereits mit der Zerstörung ihrer Gesundheit zahlen müssen.


Im nicht nuklearen Alltagsleben lassen sich Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit sogar in Zahlen ausdrücken: Für den Verlust einer Milz billigte das Landgericht Aachen einer Messerstecherei ein Schmerzensgeld von 9200 Euro zu. Für ein Auge berechnete das Oberlandesgericht Zweibrücken 30 000 Euro Schmerzensgeld; ein Arm war dem Landgericht Arnsberg 45 000 Euro, ein Bein dem Oberlandesgericht Hamm 125 000 Euro wert. In den USA hätten solche unverschuldeten Organ- und Extremitätenverluste die Opfer zu Dollarmillionären gemacht. Aber der Verlust von Lebensqualität finanziell auszudrücken, ist nicht nur eine sehr willkürliche Angelegenheit, sondern folgt - global gesehen - aüßerst unterschiedlichen Krieterien. Den was ist der Preis für ein Menschenleben?

Montag, 4. Juni 2012

1+1 ist nicht immer 2

Eines Tages saß ich an der EspressoBar-Theke und wir unterhielten uns über Kellner und Gäste. Der Kellner sagte etwas, was ich nicht richtig verstanden hatte. Alos bat ich ihn es mir anders zu beschreiben. Darauf sagte er zu mir: "Wie, kannst du nicht 1+1 zusammenzählen?". Ich antwortete ihm:" Doch, das kann ich. Nur möchte ich sicher gehen, dass dein Ergebnis und meins identisch ist!". Er gab mir dann seine Antwort darauf und wir stellten fest, dass sein 1+1 und mein 1+1 nicht auf das gleiche Ergebnis kam. Somit ist 1+1 nicht per se 2.
 
-gm-

Samstag, 2. Juni 2012