Mittwoch, 31. August 2011

~Besser als durch ihre Reden lernt man die Menschen durch ihre Ausreden kennen. - Peter Tille -

Dienstag, 30. August 2011

~Nichtwollen ist der Grund, Nichtkönnen der Vorwand. - Seneca -

Die Zugfahrt

Bist Du bereit Dich mit mir in einen Zug zu setzen und auf die Reise
zu gehen? Es steht Dir frei an welcher Stelle dieser Reise Du
aussteigen möchtest. Es steht Dir auch frei am vermeindlichen Ziel
nicht aus dem Zug zu steigen weil Du Deine Entscheidung geändert
hast.

Aber bitte entscheide Dich diese Reise anzutreten. Egal wie viele
schlechte Erfahrungen du auf Zugreisen gemacht hast. Egal wie oft Du
aus dem Zug gefallen bist und auch egal wie oft es sehr weh getan
hat. Der Zug ist nicht schuld. Und Dein aktueller Reisebegleiter auch
nicht. Entscheide Dich zumindest in den Zug zu steigen. Bleibe nicht
auf dem Trittbrett stehen.

Es wäre mir jedoch sehr wichtig wenn Du meine gewünschte Reiseroute
studieren würdest. Bitte mache Dich vertraut mit all den
Zwischenstationen die ich anfahren möchte - EHRICHKEIT, Blindes
Vertrauen, Sympathie, Emotionen, Gefühle, Hingabe, jeden Augenblick
dieser Reise zu genießen, denn ich genieße es zu geben - und wenn Dir
die Reiseroute gefällt, dann STEIG EIN. Du bist willkommen. Den
Reiseplan macht dann das Leben.

-gm-

Montag, 29. August 2011

~Die Zukunft ist die Ausrede derer, die in der Gegenwart nichts tun wollen. - Harold Pinter -

Samstag, 27. August 2011

~Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe. - Friedrich Hebel -

Freitag, 26. August 2011

Donnerstag, 25. August 2011

~Die ältesten und kürzesten Wörter - "Ja" und, "Nein" - erfordern auch das stärkste Nachdenken. - Pythagoras -

Mittwoch, 24. August 2011

Dienstag, 23. August 2011

~Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung. -Johann Heinrich Pestalozzi-

Montag, 22. August 2011

Sonntag, 21. August 2011

Freitag, 19. August 2011

Donnerstag, 18. August 2011

~Dein "Ja" sei lang bedacht, doch heilig;
dein "Nein" sprich mild, doch nicht zu eilig.
So wird das "Ja" den Freund erfreuen,
das "Nein" dich selber niemals reuen.
- Anastasius Grün -

Mittwoch, 17. August 2011

~Man sage nicht, das Schwerste sei die Tat. Das Schwerste ist der Entschluss. - Franz Grillparzer -

Dienstag, 16. August 2011

~Die Evolution besteht nicht darin, daß man immer heiliger oder immer gescheiter wird, sondern immer bewußter. -Satprem-
Ich habe mal eben nachgeschaut was eigentlich Evolution bedeutet. 

Tante Wikipedia sagt dazu:

Evolution ist die Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation. Diese Merkmale sind in Form von Genen kodiert, die bei der Fortpflanzung kopiert und an den Nachwuchs weitergegeben werden.

Interessant bei dieser Aussage finde ich dabei "...und an den Nachwuchs weitergegeben werden"...

Das erinnert mich daran wie Erwachsene ihre Wertevorstellung an ihren Nachwuchs weitergeben und so auch eine Evolutionskultur in Gang bringen...Ich spreche nicht darüber, WELCHE!

-gm-

Montag, 15. August 2011

Ich bin immer wieder erstaunt

Ich bin immer wieder erstaunt wieviele Menschen von anderen das eine oder andere verlangen. Respekt, Wertschätzung, Verantwortung.

Und dann frage ich mich, wieviele von denen sind tatsächlich auch bereit das dem anderen auch 100%ig zu geben. Respekt, Wertschätzung, Autonomie, Authentizität.

Wer ist tasächlich in der Lage und bereit, eine Umentscheidung des anderen respektvoll und wertschätzend anzunehmen. Ist es wirklich so dramatisch wenn sich einer umentscheidet, aus welchen Gründen auch immer, Wieso habe ich den Gedanken ich sei ein Lückenbüßer. Wieso kommt mir der Gedanke der Freundschafts-abwertung, Degradierung. Wie würdet ihr euch fühlen wenn das jemand zu Euch sagen würde. Solche Gedanken kommen doch nur auf, wenn ich an sowas wie eine Degradierung glaube, oder nicht? Wenn ich glaube, dass solch Verhalten einer Degradierung gleich kommt.

Wieviele sind bereit die mangelnde Verantwortung die ich von jemandem *erwarte* mir selber auch vor Augen zu führen. Wieso ist es verantwortungslos, wenn jemand sich nicht so verhält wie ich es gerne hätte. Weshalb ist es verantwortungslos wenn er nicht in der Lage ist meine *empfindliche* Stimmung wahrzunehmen. Bin ich bereit, dass was ich dem anderen *vorwerfe* in diesem Moment auch mir *vorzuwerfen*? Ich bin verantwortungslos weil ich den anderen *verantwortungslos* schimpfe, weil er nicht in der Lage ist meine Empfindung wahrzunehmen. Bin ich das? Bin ich bereit meine Erwartungen zurückzustellen und mich um den anderen so zu kümmern wie ich es in solchen Situationen für mich von ihm ertwarte. Und mich nicht abwende.

Wer wünscht sich nicht von Herzen ein klares *NEIN* in manchen Situationen aussprechen zu können. Ohne sich erklären zu müssen. Wieviele sind bereit auch so ein klares *NEIN* auch anzunehmen ohne den anderen *verantwortungslos* zu nennen. Das aus diesem *NEIN* in einer anderen Situation ein *vielleicht* daraus wird, und aus diesem *vielleicht* irgendwann mal wieder ein *JA*. Ohne sich erklären zu müssen. Ohne Angst zu haben dann nicht mehr geliebt zu werden, nicht mehr als FreundIn angesehen zu werden. Und wieviel gestehen genau das auch dem anderen zu? weiviele?

Wieviele wissen tatsächlich wie sie bei anderen ankommen? wie sieht der andere mich? bin ich wirklich so respektvoll und wertschätzend wie ich angebe zu sein? lebe ich wirklich in dieser leichtigkeit die ich angebe zu leben? Lass ich den anderen wirklich "er" sein?

In meinen Augen kann eine Freundschaft, eine Bekanntschaft, eine Beziehung all das aushalten. Wenn wir den anderen sein lassen wie er ist. Und keine Situation oder Reaktion des anderen und auch meine sind in Stein gemeiselt. Denn jede Situation ist eine neue.

Wie sagte Heraklit: "Es ist nicht möglich zwei mal in den selben Fluß zu steigen", oder
"Vergebung ist eine Gesinnungssache. Sie beginnt immer wieder bei Null" - ich glaube von Jesus Christus -

Ich habe mich für Leichtigkeit und Harmonie entschieden. Diese Erkenntnis kostet Kraft und Schmerzen. Immer noch. Nur möchte ich aus meinem Hamsterrad raus, anderen für mein *Sein* verantwortlich machen zu wollen. Ich übernehme die Verantwortung für mein Handlen. Für mein Tun. Für all das was ich zulasse oder eben nicht zulasse.

(Diesen Beitrag habe ich vor ca. einem Jahr in einem Forum gepostet und habe ihn wiederentdeckt!)

Kommentare erwünscht!

-gm- 
~In vielen Fällen wäre der gerade Weg der kürzeste zum Verderben. -C. Morgenstern-

Für mich drückt dieses Zitat auch aus, dass KEIN Ziel auf dem direkten WEG zu erreichen sein MUSS. Manchmal sind Umwege *lehrreicher*.

Sonntag, 14. August 2011

~Es ist schwierig, einem Menschen zu glauben, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde. -Henry Louis Mencken-

Samstag, 13. August 2011

~Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird. -Plato-
Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mit jemandem. Er sagte etwas was mir gefallen und Freude bereitet hat. Ich sagte ihm darauf: "Ich liebe Dich dafür". Sie antwortete: "Ich liebe Dich nicht. Ich hasse Dich". Ich antwortete ihr: "Das mag sein, aber meine Liebe zu Dir kannst Du mir nicht nehmen!"
-gm-

Freitag, 12. August 2011

~Es ist leichter zu denken als zu fühlen - leichter Fehler zu machen als das Richtige zu tun.

Es ist leichter zu kritisieren als zu verstehen - leichter Angst zu haben als Mut. 

Es ist leichter zu Schlafen als zu leben - leichter zu feilschen als einfach zu geben. 

Es ist leichter zu bleiben was man geworden ist, als zu werden was man im Grunde ist.
- Autor mir unbekannt-

Donnerstag, 11. August 2011

Eine Aussage, drei Menschen, zwei Sichtweisen...

...oder doch drei?
"Bedauerlicherweise ist es nicht gelungen, mit der Todesstrafe auch das Töten und Morden abzuschaffen." (Robert Muthmann)

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht WIE dieser Spruch wohl gemeint ist.
Wie wirkt er auf Euch?
Diese Frage habe ich mal in facebook gestellt. 
Hier der Dialog.  

Ich
und wenn ich dich nun folgendes frage: "Ist jetzt das Zitat FÜR oder GEGEN die Totesstrafe", was ist dann deine Antwort?
Thomas
Spontan (was mir schwer fällt): für !
Ich 
oh...so verstehe ich das auch. danke
Katja
Hm, für mich ist es genau anders, nämlich GEGEN die Todesstrafe! Man KANN mit der Todesstrafe Töten und Morden gar nicht abschaffen, weil sie selber ja Töten und Morden beinhaltet.
Ich 
Hallo Katja, was mich bei dem Zitat irritiert - um es so zu verstehen wie du es verstanden hast - ist das Wort "Bedauerlicherweise".

Bei einem 2. Blick und viel Phantasie und mit Unterstützung deiner Gedanken ist es möglich es so zu verstehen. Ja!

Ersetze ich das Wort "Todesstrafe" mit "Töten und Morden" so passt das wunderbar zu dem wie du es siehst. Danke Dir!

Nachtrag: Ich könnte es auch so verstehen: Shcade dass es mit dem Töten und Morden das Töten und Morden nicht abgeschafft werden kann. Oder?
Thomas
Es erschreckt mich extrem, wie so wenige Worte von lediglich 3 Personen wahrgenommen so unterschiedliche Deutungen zulassen!
Katja
Hm, mich stört das Wort "bedauerlicherweise" nicht. Ich verstehe das eher so, dass es bedauernswert ist, dass sie durchgeführt wird, obwohl sie ja gar nicht das erreicht, was man eigentlich damit erreichen will.
Ich
Wenn ich sage: "bedeuerlicherweise ist es mir mit dem Werkzeug nicht gelungen diese oder jene Aufgabe zu erledigen" dann drücke ich doch aus, dass es mir "besser" gehen würde, würde es mir mit diesem Werkzeug gelingen. Oder?
Katja
Hm, also ich würde damit zum Ausdruck bringen, dass es das falsche Werkzeug ist und dass ich ein anderes brauche, um mein Zeil zu erreichen.
Ich 
Interessante Sichtweise Katja. Danke. Ja, ich gebe zu, dass das auch eine Möglichleit ist. Und soll ich dir was sagen? Ich nehme sie sogar an..hihi
Katja
Facebook war in dem Fall wohl das richtige Werkzeug. Mit einem anderen wärst Du vielleicht be-kloppt geworden. ;-)

Fazit:

Mich erschreckt es nicht. Ich finde es ertsaunlich und auch "bestätigt", dass der Empfänger die Nachricht macht. Wie Kommunikation entstehen kann, oder entsteht. Ich finds FASZINIEREND. Und das nur bei 3 Menschen. Interessant finde ich auch, für mich, die Erkenntnis, nicht auf seiner Meinung zu beharren. 

Sondern andere Ansichten und Meinungen anzunehmen, zu reflektieren und zu erkennen. Erkennen, dass andere Sichtweisen und Meinungen genau so "gültig" sind wie die eigenen.
Das hat mir persönlich geholfen. Wirklich! Ich habe mich ver-rückt aufgrund dieser Unterhaltung.

Danke Katja, danke Thomas.

Weitere Meinung sind gerne willkommen!

-gm-

Das Auge - einmal anders betrachtet

Zum Element Holz gehört als Emotion "unterdrückte Wut" als Zeichen für nicht kompensierbaren Stress. So findet man Kurzsichtigkeit in hoch sozialisierten Gesellschaften sehr häufig. In Japan zum Beispiel (der wohl am stärksten sozialisierten Gesellschaft) sind 25% der Bevölkerung kurzsichtig, in Brasilien, einem Land in dem kaum eine Emotion zurückgehalten wird, sind es nur 2%.

Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit sind also primär psychosomatische Störungen - bedingt durch eine dauerhafte Anspannung der Augenmuskeln - und lassen sich behandeln.

(Quelle: Naturheilpraxis - 64. Jahrgang - August 2011, S. 872)

Wie ist Eure Meinung dazu?

Verwandtes Thema: wohin-mit-meinem-arger-wohin-mit-meiner-wut

-gm-

~Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, daß etwas geschieht..., die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht..., und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht. -Karl Weinhofer (*1942), dt. Politiker-

Mittwoch, 10. August 2011

Wertschätzung

Wertschätzung ist ein anderes Wort für "Dankbarkeit". Das heißt für mich, damit ich Wertschätzung erfahre, bedarf es einer wertschätzenden Handlung. 

Sowas in der Form: "Ich möchte mich bei dir bedanken, dass du mir zuhört". 

Anders gesagt: "Ich wertschätze es, dass dur dir Zeit nimmst mir zuzuhören. Denn das brauche ich jetzt in diesem Moment ganz dringend. DANKE Dir!" 

Oder aber auch: "Ich wertschätze es dass du überhaupt da bist, weil es mir gut tut dich einfach neben mich zu wissen."

Wie denkt ihr darüber?
-gm-
~Ein Kätzchen, dass auf deinen Schoß hüpft, sich vertrauensvoll niederlässt und zu schnurren beginnt, ist die personifizierte Liebe. Sie gibt, ohne zu müssen. - Autor mir unbekannt -

Dienstag, 9. August 2011

~I asked for strength ...
And I received difficulties to make me strong.
I asked for wisdom ...
And I received problems to solve.
I asked for prosperity ...
And I received brain and energy to work.
I asked for courage ...
And I received danger to overcome.
I asked for love ...
And I received troubled people to help.
I asked for favors ...
And I received opportunities.
I received nothing I wanted
But I received everything I needed.
-Autor mir unbekannt-

Montag, 8. August 2011

~Geben Sie immer ohne sich zu erinnern und erhalten Sie immer ohne das Vergessen. - Brian Tracy

Sonntag, 7. August 2011

~Greif nicht in ein Wespennest, Doch, wenn Du greifst, so greife fest. - Matthias Claudius -

Samstag, 6. August 2011

Jean Ziegler: Nicht gehaltene Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele

Ursprünglich sollte der Schweizer Soziologe Jean Ziegler die Rede zur Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele halten - wegen seiner angeblichen Nähe zum libyschen Despoten Muammar al-Gaddafi wurde er dann aber wieder ausgeladen. Ziegler hat seine Rede trotzdem geschrieben. sueddeutsche.de dokumentiert sie im Wortlaut


Quelle: mehr auf sueddeutsche.de
~Die meisten Menschen haben keine Schwierigkeiten, gegen etwas zu sein. Sie haben aber große Schwierigkeiten, für etwas zu sein. - Henri Frédéric Amiel -

Freitag, 5. August 2011

Donnerstag, 4. August 2011

~Als ich 14 Jahre alt war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum aushalten konnte. Im Alter von 21 stellte ich mit Erstaunen fest, dass er in sieben Jahren eine Menge gelernt hatte. - Mark Twain -

Mittwoch, 3. August 2011

um Himmels Willen oder um Himmels willen?

um Himmels willen, die Grammatikregel.


In diesem Fall äußerst sich der Duden eindeutig und so hilft es hierzu, einmal ganz tough eine Grammatikregel für eine gute Rechtschreibung, Sprache und Zeichensetzung auswendig zu lernen. So vermeiden Sie künftig die falsche Schreibweise um Himmels Willen.


“Aus Substantiven entstandene Wörter anderer Wortarten werden kleingeschrieben.”

(gefunden auf: wörter blog)

Schön!


Und was machen die die es früher anders gelernt haben. Ist das jetzt plötzlich falsch; nur weil ein paar - oder doch Paar? - Großkupferte daher kommen und es dann ändern?


Das ist das was mich an der Sprachänderung so ärgert. Irgend jemand kommt daher ändert Sinn und Schreibweise und kennzeichnet es als “richtig”. Son Quatsch.


Zu sehen am Wort Ketschup, oder doch Ketschap, oder Kätschap…Was nun?…

Ich habe mal gelernt, dass Fremdwärter - äh Fremdwörter - in ihrer Gänze - oder jetzt Genze - übernommen werden. Also auch in ihrer Schreibweise. ALSO: Cetchup. tough  oder taff? Na, tough!


Korintenkacker; ich weiß. Oder, doch Korinthenkacker?
Rhythmus oder Rytmus?
Rhetorik oder Retorik?
 

Früher galt stolz als “Hochmut”. Über den Dingen stehend im Sinne von überheblich. Und heute wird dieses Wort als etwas “gutes”, positives” definiert.  Was nun?


Im dtsch. bedeutet Empathie - obwohl ein griechisches Wort mitfühlend. Tja, im Griechischen - oder jetzt griechischen? - halt exakt das Gegenteil.

Was soll der ganze Schwachsinn? So können wir auch Sprachbarrieren und Kommunikationsschwierigkeiten schaffen. Willkommen!


in diesem Sinne
- ich plädiere für Sympathie -
~Kinder sehen mehr auf das, was Eltern tun, als auf das, was Eltern sagen. - Autor mir unbekannt -

Dienstag, 2. August 2011

Power of Words!

Die Macht der Worte!



Er fragt: "Was hast du getan mit meinem Schild?"
Sie : "Ich habe das gleiche geschrieben. Nur mit anderen Worten!"

Überdenke deine Worte. Sie könnten beim anderen ganz anders ankommen. Oder auch gar nicht ankommen! Die Gewaltfreie Kommunikation kann dir zeigen wie du deine Gefühle und Bedürfnisse so in Worte fassen kannst, dass auch diese Gefühle und Bedürfnisse beim anderen ankommen! Und wenn das ankommt, dann können Überraschungen passieren. Und das kann spannend sein!

-gm-
~Durch Eintracht wachsen die kleinsten Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten.
(Concordia parvae res crescunt, discontia
maxumae dilabuntur.) - Sallust -

Montag, 1. August 2011